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Fallstudie

Nach 6 Monaten Clarity ist systemisches Denken Teil des Führungsalltags – ohne ein einziges Training

RMS Radio Marketing Service GmbH & Co. KG, Audiovermarkter, 160 Mitarbeiter

  • HR & Personalentwicklung
  • Qualifizierung & Transfer
Illustration zu Qualifizierung on the job

Ausgangslage

Führungs- und Organisationsthemen wurden häufig intensiv diskutiert, ohne zu einer Entscheidung zu kommen. Dabei richtete sich die Aufmerksamkeit oft auf Meinungen aus der Brille einzelner Personen statt auf die zugrunde liegenden Zusammenhänge. Klassische Beratung kam nicht infrage und für eine zeitintensive Ausbildung war keine Zeit.

Lösung

Silvia Kiesel hatte Clarity zunächst selbst als Sparringspartner getestet und gewann daraufhin zunächst fünf Führungskräfte (und später weitere) für das Clarity Guide-Modul. Ihre Idee: Führungskräfte sollten genau dann Unterstützung erhalten, wenn sie vor einer schwierigen Situation, einer wichtigen Entscheidung oder einem anspruchsvollen Gespräch standen.

Die Schlüsselpersonen nutzten Clarity beispielsweise zur Reflexion herausfordernder Führungssituationen, zum besseren Verständnis von Teamdynamiken oder um unterschiedliche Perspektiven auf komplexe Fragestellungen zu erhalten.

Wirkung

Nach sechs Monaten hatten die Nutzer einen deutlich gesamtsystemischeren Blick auf viele Herausforderungen entwickelt. Statt sich vorschnell auf sichtbare Symptome zu konzentrieren, gelang es häufiger, Muster zu erkennen und die eigentlichen Themen hinter einer Situation besprechbar zu machen.

Ray, der Clarity-Agent, entwickelte sich dabei zu einer Art weiterem Mitarbeiter. Im Alltag waren Sätze zu hören wie: „Das muss ich mit Ray besprechen.“

Unsere Auftraggeberin bilanzierte nach sechs Monaten: „Clarity hat sich zu einem kontinuierlichen Sparringspartner entwickelt und spart uns externe Beratungskosten. In Praxisnähe und Impact im Führungsalltag habe ich bisher kein vergleichbares Entwicklungsformat erlebt.“